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 Ein Streifzug durch die Teterías

 

Maurischer Flair im Albaicín in der Provinzhauptstadt Granada

 

"Es gibt im Leben kein schlimmeres Unglück, als blind zu sein in Granada". Damit meinte der Dichter Francisco Alarcón de Icaza  bestimmt nicht nur die Alhambra, die Krönung der spanisch-arabischen Bauwerke, sondern auch – oder vielmehr – den Albaicín, den Hügel gegenüber der Alhambrahöhe.

Wer in der Provinzhauptstadt Granada den maurischen Flair sucht, findet ihn im Albaicín, ein Stadtteil Granadas. Hier beeindrucken die engen und steilen Gassen mit der Atmosphäre und dem Zauber, den sie ausstrahlen.

Wenn man an der Kathedrale die Gran Vía überquert und in die Carcel Baja einbiegt, kommt man in die Calderería Nueva. Hier und in der sie kreuzende Calderería Vieja reihen sich Gewürz- und Souvenirläden aneinander und tauchen die Gassen in morgenländisches Flair.

Neben typisch arabischen Souvenirs bieten die Läden in den Caldererías Nueva und Vieja eine unvorstellbare Auswahl an Tees und Gewürzen,

Die bunte Ware in den Auslagen und die Düfte von Räucherstäbchen verzaubern die Sinne. Durchschnittlich 50 verschiedene Teesorten von Früchtetee bis Gewürztee mit Milch werden angeboten, Doch vorsicht! Es ist nicht alles so orientalisch wie es scheint: Viele Teemischungen werden in Deutschland hergestellt.

 

Kleine bunte Souvenirläden und Häuser mit orientalischen Verzierungen versprühen einen Hauch von maurischen Zeiten. Sie locken die Besucher mit Wasserpfeifentabak in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen und natürlich das marokkanische Gebäck mit Honig, Sesam, Nüssen oder Datteln, das klebrige Finger erzeugt und süß auf der Zunge zergeht.

 

Der Friedhof von Casabermeja ist einer der eigentümlichsten in Andalusien. Sie wurde im 18. Jahrhundert erbaut und ist seit 2006 von der andalusischen Regierung zum Kulturgut von besonderem Interesse erklärt worden. Aufgrund der architektonischen Form der Nischen, die in drei Teile gegliedert sind: Unten (Tür zur Ablage der Toten), Mitte (Grabstein) und Oben (Front mit architektonischen Verzierungen) haben viele Besucher gedacht, dass die Toten in Casabermeja stehend begraben werden.

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Ein einzigartiger und origineller Friedhof, der einen Besuch wert ist. Von der Junta de Andalucía zum kunsthistorischen Denkmal erklärt, ist es eine kleine Stadt der Toten, die aus einer Gruppe ursprünglicher Pantheons, Grabhügel und Zinnen besteht und nach den Grundregeln der Volksarchitektur gebaut wurde. 1980 wurde sie deshalb zum Nationalmonument erklärt.

Aufgrund der architektonischen Form der Nischen, die in drei Teile unterteilt sind: Unten (Tür zur Ablage der Verstorbenen), Mitte (Grabstein) und Oben (Front mit architektonischen Verzierungen) haben viele Besucher gedacht, dass in Casabermeja die Toten stehend begraben werden.

WO? Friedhof von Casabermeja , Casabermeja Calle San Sebastian
WANN? das ganze Jahr über (Am 1. November werden die Blumen von den Angehörigen in die Nischen gestellt.)
Arbeitstage: von 11 bis 13 Uhr.
Feiertage: von 11.00 bis 13.00 Uhr und von 17.00 bis 19.00 Uhr.
Die Besuchszeiten können sich je nach Jahreszeit ändern, dies kann jedoch im Rathaus bestätigt werden.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Aufstieg auf den Pico de La Concha (ueber Marbella)

 

 

Das Refugio de Juanar in der Gemeinde Ojén ist Ausgangs- und Zielpunkt mehrerer Wanderwege. Diese Strecke fuehrt zwischen Pinien, Oliven- und Nussbaeumen, an mehreren Wegkreuzungen und Abzweigungen, Felsen und Masten vorbei. Auf dem letzten Teilstueck der Strecke bietet sich ein herrlicher Blick auf die Kueste und das Mittelmeer, an klareren Tagen sogar auf Gibraltar und die afrikanische Kueste. Um zu diesem Berg zu gelangen, musst man das Cruz de Juanar passieren, die Schlucht Salto del Lobo, den Weg über den Gipfel des Lastonar und noch den Río de Las Piedras (Steinfluss) ueberqueren.

Der Gipfel “Pico de La Concha” (concha = Muschel, wegen seiner Aehnlichkeit), ist 1214 m hoch, gehoert zu den Erhebungen der Sierra Blanca und besteht aus reinem Kalkstein. Oben angekommen, kann man unseren Namen aufschreiben und in einem Fach hinterlassen, das frueher zur Weitergabe von Nachrichten diente.


INFOS
Aufstieg auf 
La Concha
Entfernung: 11 km (Hin- und Rückweg)
Gemeinde: MARBELLA (Málaga)
Informationen: Stadtverwaltung
Telefon: (+34) 952 761 100
Website: 
Rathaus von Marbella

 

MOTRIL

 

Motrils Fischmarkt  und die exotischen Seiten


Motril, die kleine Stadt, mit einem reizvollen Zentrum ist besonders für Geschichtsinteressierte eine Reise wert.  Man sollte auf keinen Fall  den Fischmarkt, der in einem öffentlichen, rosafarbenen Gebäude an der Plaza San Augustín stattfindet,  auslassen. Das Gebäude wurde 1955 errichtet und beherbergt seitdem den Lebensmittelmarkt. Von morgens um 10 Uhr bis etwa 14 Uhr schlendern die Menschen dem rosafarbenen Gebäude entgegen.

Der Fisch ist besonders frisch, da Motril eine Hafenstadt ist. Im Inneren der Verkaufshalle kann man die Händler beobachten, die aus ihren Ständen hervorluken und die Passanten, die sich mit Fisch, Gemüse, Obst und Fleisch eindecken, bedienen, Da fliegen schwungvoll Fischkörper aus dem Eis in die Waagschalen und mit andalusischer Ruhe warten ganze Menschentrauben vor den einzelnen Marktständen.
Währenddessen halten die Wartenden,vollbepackt mit Tüten,  ein Schwätzchen mit Bekannten.
 
Exotisches aus Südamerika
Sehenswert beim Gang durch das Zentrum sind die Plaza de la Libertad und die Casa de la Condesa oder das Rathaus im Barockstil. Auch die Casa de la Palma im herrschaftlichen Stil in der Vorstadt, die jetzt das Kulturzentrum beherbergt, lohnt sich für einen Abstecher.



TARIFA

 

Tarifa ist der suedlichste Punkt auf dem spanischen Festland.

 

Ueber die Straende von Tarifa weht fast immer eine besonders kraeftige Brise. Der Ort liegt westlich der Meerenge von Gibraltar, keine 15 km von Nordafrikas Kueste entfernt, dort, wo der Atlantik auf das Mittelmeer trifft. Deswegen ist die Stadt eine Pilgerstaedte fuer Surfer, die sich an den heranschaeumenden Wellen erfreuen.

Viele Surfer leben den Grossteil des Jahres in Tarifa, was sich auch in den Schaufenstern etlicher Geschaefte durch ihre bunte Surfermode widerspiegelt.

Die Naehe zu Afrika verleiht dem Ort auch seinen Reiz. Wenn das Wetter mitspielt, wirkt der zweitgroesste Kontinent zum Greifen nahe, nicht nur von der Aussichtsplattform “Mirador”. Taeglich legen auch Faehren nach Tanger ab. Die Schnellfaehre erreicht das afrikanische Festland nach 35 Minuten.

Mehr Info hierzu unter T: 956681830 oder www.frs.es

 

Die Straende sind ohne entsprechenden Windschutz eine echte Herausforderung, aber dafuer traumhaft schoen: Das Wasser glitzert blau-tuerkis wie in der Karibik, der goldgelbe Sand ist weich und heizt sich durch den Wind nicht so auf, wie an der Costa del Sol. Wer sich vor dem Wind zurueckziehen will, sollte sich in die geschuetzte Altstadt begeben. Vom Hafen aus betritt man den alten Stadtkern zum Beispiel ueber den Mirador, vom neuen Zentrum aus fuehrt allein der Torbogen “Puerta de Jerez” durch die Stadtmauern. Die Altstadt hat zwei Gesichter, je nach dem, welche Stunde die Glocke der Matthaeuskirche aus dem 16. Jahrhundert gerade schlaegt: Morgens und tagsueber, kann man durch die kleinen schoenen Gassen schlendern und bummeln. Abends dann, wenn das Partyleben beginnt, draengen sich die Jugendlichen von einem Ort zum naechsten. Um vier Uhr ist Sperrstunde fuer alle Kneipen, nicht aber fuer die Diskotheken, wie z. B. “RIF”.

 

 

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